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Gymnasium Limmer Hannover

In unmittelbarer Nähe zu Fösse und Leine befindet sich das Gelände des 17. Gymnasiums der Stadt Hannover mit mehr als 17.000 qm Gesamtfläche. Im Rahmen dieses Umbaus der ehemaligen Liegenschaft der Leibniz Universität Hannover im hannoverschen Stadtteil Limmer zu einem Gymnasium wurde auch das Außengelände komplett überformt und neu gestaltet. Die ehemaligen Universitätsgebäude sind vom Architekturbüro Hübotter+Stürken+Dimitrova saniert und umgebaut worden; die Fassaden wurden mit Aluminiumelementen in drei Grautönen sowie großflächigen Klinkerabschnitten neu gestaltet.

Gegenüber der vorigen Nutzungen der Gebäude des heutigen Gymnasiums liegen die Ansprüche an die Außenanlagen einer weiterführenden Schule ungleich höher, es waren auf den vorhandenen Flächen jetzt deutlich mehr Angebote miteinander in Einklang zu bringen. So beinhaltete der Anforderungskatalog ein ausreichendes Stellplatzangebot für PKW und Fahrräder, Pausenflächen für Sport und Kommunikation (Fußball/Kleinspielfeld, Basketball, Tischtennis), Mensaaußenraum, einen Spielplatz, ein grünes Klassenzimmer, Anlagen für den Schulsport (4 x 100m-Bahn, 2 x Sprunggrube mit Anlauf, 2 x Kugelstoßfläche), einen Schulgarten sowie eine Reservefläche. Zudem sollten die Außenanlagen wie auch die Schulgebäude im Sinne der Inklusion einer breiten Schülerschaft zugänglich sein. Außerdem galt es, mit dem Gefälle Richtung Fösse zu arbeiten und über den Einbau von Winkelstützmauern die vorhandenen Bestandsbäume zu erhalten.